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GEHALTSVERRECHNUNG DER DIÖZESE FELDKIRCH:
SO SICHER WIE DAS AMEN IM GEBET
 

Die Diözese Feldkirch verwendet seit 2004 die Personalverrechnungssoftware VIPAS. Jörg Scheffknecht von der Diözese führt die problemlose Implementierung auf folgende Faktoren zurück: Qualität der Software und ein erfahrener Partner.

"Es werden pro Monat 600 Gehälter von der Diözese über VIPAS abrechnet. Die Abrechnung der Gehälter so unterschiedlicher Dienstnehmer wie Priester, Sekretärinnen oder Küchenhilfen stellt hohe Anforderungen an die Software. VIPAS gibt uns die Möglichkeit den Klerus als eigenen Mandanten zu führen und so die spezifischen Anforderungen zu berücksichtigen," lobt Herr Scheffknecht die Flexibilität der Software.

"Eine weitere Anforderung war die Einbindung von Einrichtungen der Diözese mit anderem Standort, die die Gehaltsverrechnung für ihre Dienstnehmer vor Ort machen - wie beispielsweise das Bildungshaus St. Arbogast", so Herr Scheffknecht.

 

ST. PÖLTEN SETZT AUF VIPAS

In nur 4 Monaten stellte das Magistrat St. Pöltnen die Lohnverrechnung für seine 3800 Dienstnehmer um.
"Nach den Tests hatten wir 100-prozentiges Vertrauen zu VIPAS - zurecht", freut sich der Leiter der Personalverwaltung, Kurt Lasselsberger. "Wir wollten unbedingt ein System, das sowohl Personalverwaltung als auch die Abrechnung beherrscht und das auf unterschiedlichen Besoldungssystemen (Beamte, Angestellte, Politiker,...). Wir wollten alles aus einem Guss", schildert Herr Lasselsberger.


Herr Kurt Lasselsberger, Personalleiter Magistrat St. Pölten (links) und
VRZ Informatik Geschäftsführer Roland Hilbrand